Papier geht in der Akte verloren
Die unterschriebene Einwilligung wird im Archiv gesucht; ein unauffindbares Dokument bringt die Praxis in Schwierigkeiten.
Eigene Einwilligungsformulare
Eigene Einwilligungsvorlagen erstellen und am Bildschirm unterschreiben lassen. Kein Papier, nichts geht verloren; jede Einwilligung auf der Patientenkarte.
Papierlose Einwilligung
Den behandlungsspezifischen Einwilligungstext einmal anlegen und bei jedem Patienten nutzen. Der Patient unterschreibt auf Tablet oder Handy; das Dokument landet auf seiner Karte.
Bekannte Probleme
Die Einwilligung wird eingeholt, doch auf Papier geht das Dokument verloren, das man Jahre später finden muss.
Die unterschriebene Einwilligung wird im Archiv gesucht; ein unauffindbares Dokument bringt die Praxis in Schwierigkeiten.
Derselbe Text wird immer wieder erstellt, Versionsunterschiede entstehen.
Bei Unterschriften auf Papier bleibt die Nachverfolgung von Datum und Person schwach.
Was sich ändert
Sie holen dieselbe Einwilligung ein; das Dokument geht nicht verloren und muss nicht gesucht werden.
Im Archiv suchen kostet Zeit.
Auf der Patientenkarte gespeichert — Die unterschriebene Einwilligung kommt direkt in die Akte; Sie öffnen die Karte statt zu suchen.
Versionen passen nicht zusammen.
Wiederverwendbare Vorlage — Den behandlungsspezifischen Text einmal schreiben und bei jedem Patienten gleich nutzen.
Wer wann zugestimmt hat – unklar.
Nachvollziehbarer Eintrag — Wer wann was bestätigt hat, bleibt dokumentiert.
Warum Clineo
Die unterschriebene Einwilligung wird auf der Patientenkarte gespeichert.
Eigenen Einwilligungstext je Fachrichtung und Behandlung erstellen.
Der Patient unterschreibt am Bildschirm; Schluss mit Papierunterschriften.
Wer wann was bestätigt hat – dokumentiert.
Die unterschriebene Einwilligung wird automatisch zur Akte hinzugefügt.
Unterschriften sind auf jedem Touch-Gerät möglich.
Vorlage einmal schreiben, unbegrenzt nutzen.
So funktioniert es
Die Einwilligung liegt in derselben Akte wie Patientenkarte und Behandlungsplan.
Behandlungsspezifischen Einwilligungstext erstellen.
Am Bildschirm lesen und zeigen.
Der Patient unterschreibt mit Finger oder Stift.
Das unterschriebene Dokument wird in der Akte gespeichert.
Arbeitet zusammen mit
Die Einwilligung ist Teil des Behandlungsablaufs, kein separater Papierkram.
Einwilligung für die geplante Behandlung einholen
unterschriebene Einwilligungen sammeln sich auf der Patientenkarte
auch Anamnese und Fragebögen digital erfassen
Unterschrift auf Tablet oder Handy einholen
den Unterschied zwischen Information und Einwilligung prüfen
KI-Assistent
Sagen Sie „Einwilligung dieses Patienten öffnen“, springt Neo zum Eintrag. Statt im Archiv zu wühlen, stellen Sie die Frage.
Wo Sie anfangen
Beginnen Sie damit, den Einwilligungstext Ihrer häufigsten Behandlung einmal als Vorlage anzulegen. Schon bei einer Vorlage zeigt sich der Unterschied: Sie öffnen die Patientenkarte, statt Papier zu suchen. Die Bibliothek wächst mit der Zeit. Da die Praxis für den rechtlichen Inhalt verantwortlich ist, ist es am sichersten, die erste Vorlage auf Ihr bestehendes Papierformular zu stützen.
Häufige Fragen
Wenn Ihre Antwort fehlt, können Sie sie direkt in der Demo stellen.
In der Demo fragenWenn Sie bereit sind, legen wir los
Planen wir eine kurze Vorführung für Ihren Fachbereich, damit Sie diese Funktion in Ihrem eigenen Praxisablauf sehen.